Erfahrungsberichte – Was junge Menschen im FSJ erleb(t)en


Philipp, 19 Jahre, tätig in der Gemeindearbeit und in einer Kindertagesstätte

Philipp, 19 Jahre, tätig in der Gemeindearbeit und in einer Kindertagesstätte

„Während meines Diakonischen Jahres habe ich Vieles im sozialen Bereich und eine Menge über das alltägliche Leben in einer Gemeinde gelernt, obwohl ich vorher keinerlei Beziehung zur Kirche hatte.“

 

Benjamin, 19 Jahre, tätig in einem Seniorenheim

Benjamin, 19 Jahre, tätig in einem Seniorenheim

„Mein FSJ hat mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung sehr weitergeholfen und mir darüber hinaus riesigen Spaß gemacht. Vor allem die Seminare mit den anderen FSJlern und den stets gut gelaunten Seminarleiter/ innen, haben allen Beteiligten immer viel Freude bereitet.

Da ich mich in der Arbeit mit alten Menschen hervorragend selbst verwirklichen kann, denke ich, auch mit Hilfe dieses Sozialen Jahres, meinen späteren Beruf gefunden zu haben."

 

Nicole, 19 Jahre, tätig in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Nicole, 19 Jahre, tätig in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung

„Mir gefällt die Arbeit sehr gut, obwohl es oft sehr anstrengend und stressig ist. Dennoch kann ich jedem empfehlen so ein Jahr zu machen, da man sehr viel lernt und etliche Erfahrungen für das zukünftige Leben und Arbeitsleben macht.“

 

Franziska, 19 Jahre, tätig in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Franziska, 19 Jahre, tätig in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung

„Meine Aufgaben sind die Betreuung der Menschen bei der Arbeit, die Kontrolle der Arbeiten und eventuelle Hilfestellungen während der Pausen oder bei Toilettengängen. In meiner Arbeitsgruppe sind elf Menschen, mit körperlichen und geistigen Behinderungen die mir in meiner Zeit als FSJ-lerin schon sehr ans Herz gewachsen sind. Im Großen und Ganzen macht mir meine Arbeit viel Spaß und ich kann Euch nur empfehlen, falls Ihr noch unentschlossen seid, ein FSJ zu machen. Es ist wirklich eine Erfahrung wert!“

 

Sabine, 19 Jahre, tätig in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung

Sabine, 19 Jahre, tätig in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung

„In bin in einer Wohngruppe mit 12 Bewohnern und 4 Betreuern, so dass eine individuelle Hilfestellung, Motivation und Anleitung der Bewohner gut möglich ist. Ich habe durch dieses FSJ viele Vorurteile abgebaut und viele schöne Erfahrungen dazu gewonnen.“

 

Friederike, 19 Jahre, tätig in einem Wohnheim für psychisch erkrankte Menschen

Friederike, 19 Jahre, tätig in einem Wohnheim für psychisch erkrankte Menschen

„Mein Aufgabenfeld ist, die Menschen im Wohnheim zu betreuen, sie zu pflegen und den Alltag versuchen mit ihnen zu meistern. In meiner Gruppe sind ältere Menschen mit den verschiedensten Krankheiten, wie Schizophrenie oder Epilepsie. Da ich zu allen ein sehr vertrautes Verhältnis habe, wird es mir sehr schwer fallen, die Einrichtung am Ende des FSJ wieder zu verlassen. Ich habe bis jetzt schon viele wichtige Erfahrungen gesammelt, die meine nachfolgende berufliche Laufbahn prägen werden. Das FSJ diente mir zur Orientierung. Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe.“

 

Christin, 18 Jahre, tätig im Ambulant Betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderung

Christin, 18 Jahre, tätig im Ambulant Betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderung

„Die Arbeit macht mir besonders viel Spaß, weil die zu Betreuenden mittlerweile wie gute Freunde sind. Der Umgang mit ihnen ist total locker und einfach. Man muss ihnen helfen, sich im Leben zu orientieren.
Mein Interesse für ein FSJ wurde geweckt, weil ich keine Lehre machen wollte, ohne zu wissen, was auf mich zu kommt und weil ich mit einem Bruder, welcher auch eine Behinderung hat, auf engem Raum zusammen lebe. Das Schönste an der Arbeit sind die strahlenden Augen der Bewohner, in denen man die Dankbarkeit sieht.“

 

Isabell, 18 Jahre, tätig in einem Kindergarten

Isabell, 18 Jahre, tätig in einem Kindergarten

„Die Arbeit im Kindergarten bereitet mir sehr viel Freude und Spaß. Ich bin in einer Gruppe mit 15 Kindern im Alter von 2-3 Jahren, die sehr individuelle Zuwendung brauchen. Ich fühle mich dort sehr wohl und habe bis jetzt auch schon viele Erfahrungen für meinen späteren Beruf sowie auch für mein späteres Leben gesammelt. Ein Kinderlächeln lässt mich Probleme und Stress, die man im alltäglichen Leben hat, vergessen. Durch diese vielen positiven Eindrücke, die ich in diesem Jahr gesammelt habe und noch sammeln werde, würde ich es Jedem empfehlen, der noch keine genaue Orientierung für sein weiteres Leben hat.“

 

Sandra, 18 Jahre, tätig in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Sandra, 18 Jahre, tätig in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung

„Das FSJ ist für mich ein erster großer Schritt zur Selbständigkeit.

Vor Beginn des FSJ hatte ich eine gewisse Scheu vor Menschen mit Behinderung, die ich durch zahlreiche bedeutende Erfahrungen und Ereignisse abbauen konnte. Ich habe gelernt auf Menschen mit unterschiedlichsten und verschieden schweren Behinderungen individuell einzugehen. Natürlich gibt es neben positiven auch negative Erfahrungen. Außerdem wird mir das FSJ auf meinem weiteren Berufsweg als Vorpraktikum anerkannt.“

 

Sebastian, 19 Jahre, tätig in einem Kinderheim

„Ich kann jedem Jugendlichen, der sich für den sozialen Bereich interessiert, empfehlen ein FSJ zu machen. Neben dem Alltag im Berufsleben lernt man auf den Seminaren nette Leute kennen und erfährt viel Wissenswertes über die Tätigkeitsbereiche eines Sozialpädagogen.“

 

Maria Luise, 19 Jahre, tätig in einer Orthopädischen Klinik

„Ich arbeite mit Kindern aus allen Schichten und in allen Altersklassen zusammen, was mir große Freude bereitet und die Arbeit sehr abwechslungsreich gestaltet.
Es ist erstaunlich, die Entwicklung der Kinder zu beobachten – wie sie vor der OP sind und wie sie danach sind. Man erfährt teilweise durch die Kinder selbst oder durch die Eltern, Vieles über deren Geschichten und Schicksale. Dies ist etwas, was ich sehr faszinierend und auch sehr berührend finde.“

 

Lydia, 19 Jahre, tätig im Kirchenkreis

„Ich bin im Kirchenkreis eingesetzt und mache Gemeindearbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dabei ist mein Einsatz sehr vielfältig. Ich mache TenSing mit, bin bei Jungen Gemeinden dabei, bei Jungschar und Christenlehre... Ich habe also mit jeder möglichen Altersklasse zu tun. Es macht mir alles soviel Spaß, dass ich weiterhin diese Arbeit machen möchte und eine Ausbildung beginnen will.“